Aktuelles

Das Neueste rund um Quinoa!

"Deutschlands vernachlässigtes Kapital" - die NZZ hat über uns berichtet!

von Franziska Hülß

 

Der Berliner Wirtschaftskorrespondent Christoph Eisenring hat vor kurzem unsere Schule besucht und gibt einen Einblick in unseren Schulalltag, tägliche Probleme und den Umgang damit ...

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Wir sind jetzt Teil von „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“!

von Franziska Hülß

Seit Ende letzten Schuljahres ist Quinoa dank unserer Schülerinnen und Schüler Teil der Initiative „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Die Initiative bietet den Jugendlichen die Möglichkeit, das Klima an der Schule mitzugestalten, indem sie eigenständig Projekte entwickeln, die sich gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt richten. Wie die Schüler*innen darauf gekommen sind, was man machen muss, um Teil des Projekts zu werden und was sie in Zukunft vorhaben, das erklärt M. aus der 9. Klasseim Interview.

 

 

Interviewerin: Hallo. Ich wollte dir gern ein paar Fragen stellen zu „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“. Du bist einer der Schüler, die sich darum kümmern, richtig?
M.: Ja, ich und noch ein paar andere Leute aus meiner Klasse.
I: Wie seid Ihr darauf gekommen, bei dem Projekt mitzumachen?
M.: Im IKL-Unterricht (Interkulturelles Lernen) hat unser Lehrer uns davon erzählt. Wir sollten zu Hause und im Unterricht recherchieren und uns über das Projekt informieren. Einige von uns fanden es gut und dann haben wir angefangen.
I.: Warum fandet Ihr das Projekt gut?
M.: Es geht um verschiedene Sachen: Dass die Schule gewaltfrei ist zum Beispiel und dass man niemanden rassistisch beleidigt. An meiner Grundschule war das schlimm, deswegen setze ich mich dafür ein, dass es an der Quinoa-Schule anders ist.

 

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Quinoa ist ein "Ausgezeichneter Ort" im Land der Ideen

Vor fast zwei Jahren haben wir unsere freie Sekundarschule für sozial benachteiligte Jugendliche gegründet und wurden nun als „ausgezeichneter Ort“ im Land der Ideen ausgewählt. Nach zwei Jahren Schulbetrieb ist deutlich: Schlüssel für Bildungsgerechtigkeit und Integration sind die Beziehungsarbeit mit Schüler*innen und deren Familien: Ehrliche Wertschätzung, verlässliche Strukturen sowie hohe Erwartungen an das, was die Schüler*innen leisten können, führen zu einer positiven Lerndynamik. Hier geht es zur Pressemitteilung.