Es ist Zeit für eine neue Schule in Berlin!

Die Quinoa-Schule soll sozial benachteiligten Jugendlichen mehr Chancengerechtigkeit durch eine Aussicht auf Ausbildung und Bildungsaufstieg bieten. Unsere Sekundarschule hat im August 2014 in Berlin-Wedding eröffnet, wo aktuell ca. 68% der Jugendlichen in Hartz IV-Haushalten leben. 85% der Schülerinnen und Schüler einer 10. Klasse haben nach ihrem Abschluss keine berufliche Perspektive.


"Ich unterstütze Quinoa, weil ich nicht länger dabei zusehen möchte, wie so viele junge Menschen die Schule ohne Abschluss und ohne Perspektive verlassen."
Walter Scheurle, Konzernvorstand für Personal i.R., Deutsche Post AG
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"Ich möchte in einer Gesellschaft leben, in der die Herkunft eines Kindes nicht mehr über seinen Bildungserfolg bestimmt. Zu dieser Gesellschaft der Zukunft möchte ich aktiv beitragen, und fange damit in meinem eigenen Stadtteil an."
Fiona Brunk, Mitgründerin und Geschäftsführerin von Quinoa
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"Ich habe mich für die Quinoa-Schule entschieden, weil ich glaube, dass ich hier die Unterstützung finde, die ich brauche, um meine Ziele zu verwirklichen."
Schülerin an der Quinoa-Schule
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Kommen Sie zu unserem Tag der offenen Tür - das letzte Mal in diesem Schuljahr!

von Franziska Hülß

Am 11.01.2017 von 16 - 18 Uhr findet unser letzter Tag der offenen Tür in diesem Schuljahr statt. Wir haben wieder einiges zu bieten und freuen uns auf Besucher*innen:

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Es weihnachtet: Schenke einen Monat Glück im Fach Interkulturelles Lernen!

von Franziska Hülß

Weihnachten verbinden wir oft mit einem Glücksgefühl: Das Zusammensein mit der Familie und Freunden, die alljährlichen Traditionen: Die wiederkehrenden Gerüche, Klänge und Erlebnisse machen glücklich, ob man Weihnachten feiert oder nicht.

Wie wäre es also, unseren Schülerinnen und Schülern zur Weihnachtszeit eine Portion Glück im Unterricht zu bescheren?

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Wir sind jetzt Teil von „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“!

von Franziska Hülß

Seit Ende letzten Schuljahres ist Quinoa dank unserer Schülerinnen und Schüler Teil der Initiative „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Die Initiative bietet den Jugendlichen die Möglichkeit, das Klima an der Schule mitzugestalten, indem sie eigenständig Projekte entwickeln, die sich gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt richten. Wie die Schüler*innen darauf gekommen sind, was man machen muss, um Teil des Projekts zu werden und was sie in Zukunft vorhaben, das erklärt M. aus der 9. Klasseim Interview.

 

 

Interviewerin: Hallo. Ich wollte dir gern ein paar Fragen stellen zu „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“. Du bist einer der Schüler, die sich darum kümmern, richtig?
M.: Ja, ich und noch ein paar andere Leute aus meiner Klasse.
I: Wie seid Ihr darauf gekommen, bei dem Projekt mitzumachen?
M.: Im IKL-Unterricht (Interkulturelles Lernen) hat unser Lehrer uns davon erzählt. Wir sollten zu Hause und im Unterricht recherchieren und uns über das Projekt informieren. Einige von uns fanden es gut und dann haben wir angefangen.
I.: Warum fandet Ihr das Projekt gut?
M.: Es geht um verschiedene Sachen: Dass die Schule gewaltfrei ist zum Beispiel und dass man niemanden rassistisch beleidigt. An meiner Grundschule war das schlimm, deswegen setze ich mich dafür ein, dass es an der Quinoa-Schule anders ist.

 

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